Das Musical

DAS PHANTOM DER OPER

Das Musical von Sasson/Sautter nach der Romanvorlage von Gaston Leroux

Die erfolgreiche Tournee Produktion mit einer hochkarätigen Starbesetzung.

Seit 2010 fesselt „Das Phantom der
Oper“ des Autoren Teams Deborah Sasson und Jochen
 Sautter die Zuschauer auf über 450 Bühnen Europas. Damit ist diese musikalische Neuinszenierung, die einst zum 100. Geburtstags des 1910 von Gaston Leroux geschriebenen Romans „Le Fantôme de l’Opéra“ entstand, eines der erfolgreichsten Tournee Musicals Europas. Die Produktion hebt sich von allen bisherigen musikalischen Interpretationen des Literaturstoffes ab, indem es sich näher an die Romanvorlage hält und in Teilen der von Sasson komponierten Musik bekannte Opernzitate einbindet.

Nach vielen Jahren mit dieser Erfolgsproduktion feiert Weltstar Deborah Sasson ihre Abschiedstournee in der Rolle der Christine. Zu diesem Anlass übernimmt Deutschlands Musicalstar Nummer 1, Uwe Kröger, die Rolle des Phantoms. Christine ist hin und her gerissen zwischen zwei faszinierenden Männern, ihrem geheimnisvollen Mentor, dem Phantom der Oper, und ihrer Jugendliebe, dem reichen und attraktiven Grafen Raoul. Ein echtes Musicalhighlight!

Das spektakuläre Bühnenbild, das vom Zusammenspiel von effektvollen, dreidimensionalen Videoprojektionen des international gefeierten Multimediakünstlers Daniel Stryjecki und von den grandiosen Bühnenelementen, gebaut von Michael Scott der Metropolitan Opera in New York, lebt, wurde für diese Jubiläumstournee noch einmal komplett überarbeitet. Der dramatische Sturz des Lüsters, das geheimnisvolle Stelldichein auf dem Dach der Oper, die unterirdische Bootsfahrt, die unheimliche Begegnung auf dem Friedhof und die furchterregende Unterwelt der Oper werden nun noch plastischer dargestellt.

Die Rolle der Christine interpretiert die weltweit gefeierte Bostoner Sopranistin und Echo Klassik Preisträgerin Deborah Sasson. Ihre facettenreiche und kraftvolle Stimme ist perfekt für diese Mischung aus Oper und Musical. Das Phantom wird von Uwe Kröger gespielt, der seit seinem Durchbruch in der Rolle des Todes in der Welturaufführung von Elisabeth die Herzen des Publikums eroberte. Er spielte unter anderem die Hauptrollen in den Uraufführungen Rebecca, Mozart, Der Besuch der alten Dame, Heidi und in den deutschsprachigen Erstaufführungen von Sunset Boulevard, Miss Saigon, Doctor Dolittle, The Addams Family sowie Napoleon am Londoner Westend. Nun schlüpft er bei dieser Produktion in die Rolle des von der Welt gefürchteten und innerlich zerrissenen Phantoms.

Maximilian Arland ist an einzelnen Terminen in der Rolle des reichen, attraktiven Grafen Raoul de Chagny zu sehen. 2019 ist ein regelrechtes Arland-Jahr, denn sein 25 jähriges Bühnenjubiläum feiert der Sunnyboy mit einer großen Deutschlandtournee und ein paar echten Überraschungen. So wird MAXIMILIAN beispielsweise für einen ARD-Film zum ersten Mal als Schauspieler vor der Kamera stehen. Nun dürfen sich die Fans auf seine Teilnahme an dieser Superproduktion freuen.

Des Weiteren wirkt ein großes Ensemble ausgewählter Sänger, Tänzer und Schauspieler aus dem deutschsprachigen Raum mit. Ein 18 köpfiges Orchester spielt die Musik live.

Musiktitel

ERSTER AKT
OpeningSasson/Sautter
O mio babbino caroGiacomo Puccini
UnfugSasson/Sautter
Engel der MusikSasson/Sautter
Komm ChristineSasson/Sautter
UnerfahrenSasson/Sautter
GebetSasson/Sautter
Komm ChristineSasson/Sautter
20 Tausend FrancsSasson/Sautter
WarumSasson/Sautter
Arie FaustGounod/Barbier
Ich will dir nun ganz allein gehörenSasson/Sautter
Das Leben ist ein MaskenballSasson/Sautter
ZWEITER AKT
EntracteSasson/Sautter
Auf geht‘sSasson/Sautter
Voller Mut und voller HoffnungSasson/Sautter
Sing mit mirSasson/Sautter
Ich will zurück kommenSasson/Sautter
Se tu m’amiPergolesi
Ich will RacheSasson/Sautter
Armes GeschöpfSasson/Sautter
Was ist geschehenSasson/Sautter
Auf geht‘s ( Teil 2)Sasson/Sautter
Ein Traum wird wahrSasson/Sautter
Komm Christine / Engel der MusikSasson/Sautter
Brindisi (La Traviata)Verdi/Piave
ERSTER AKT
OpeningSasson/Sautter
O mio babbino caroGiacomo Puccini
UnfugSasson/Sautter
Engel der MusikSasson/Sautter
Komm ChristineSasson/Sautter
UnerfahrenSasson/Sautter
GebetSasson/Sautter
Komm ChristineSasson/Sautter
20 Tausend FrancsSasson/Sautter
WarumSasson/Sautter
Arie FaustGounod/Barbier
Ich will dir nun ganz allein gehörenSasson/Sautter
Das Leben ist ein MaskenballSasson/Sautter
ZWEITER AKT
EntracteSasson/Sautter
Auf geht‘sSasson/Sautter
Voller Mut und voller HoffnungSasson/Sautter
Sing mit mirSasson/Sautter
Ich will zurück kommenSasson/Sautter
Se tu m’amiPergolesi
Ich will RacheSasson/Sautter
Armes GeschöpfSasson/Sautter
Was ist geschehenSasson/Sautter
Auf geht‘s ( Teil 2)Sasson/Sautter
Ein Traum wird wahrSasson/Sautter
Komm Christine / Engel der MusikSasson/Sautter
Brindisi (La Traviata)Verdi/Piave

Die Hauptfiguren

ERIK / DAS PHANTOM DER OPER
Ein musisches als auch ein technisches Genie. Sein Gesicht ist von Geburt an schwer entstellt. Auf der Flucht vor der Verachtung der Menschen, hat er sich in den Kellern der neuen Pariser Oper (Palais Garnier), an deren Bau er auch beteiligt war, häuslich eingerichtet.

CHRISTINE DAAÉ
Ein einfaches Chormädchen. Sie wird durch das Phantom zur Solistin und zum gefeiertenOpernstar gefördert. Ihr Vater, ein berühmter Geiger, der zur Zeit der Geschehnisse in der Oper bereits verstorben ist, hat Christine einst versprochen, ihr den Engel der Musik zu schicken, damit er sie im Gesang unterrichte.

RAOUL COMTE DE CHAGNY
Sohn einer sehr wohlhabenden, alten, französischen Adelsfamilie. Von Christines Vater erhielt er einst Geigenstunden und hörte von ihm ebenfalls als Kind vom Engel der Musik. Zur Zeit der Handlung kommt Raoul als Mäzen der Oper nach Paris zurück, wo er und Christine sich nach langer Zeit wieder begegnen und sich verlieben.

DER PERSER / NADIR KHAN
(persisch: der Recht Schaffende) Ein mysteriöser, aber oft gesehener Gast der Pariser Oper. Gemeinsam standen er und Erik einst als Geheimagenten im Dienste des Schahs von Persien.

LA CARLOTTA
Der weibliche Gesangsstar der Pariser Oper zur Zeit der Geschehnisse. Sie ist sehr egozentrisch, doch vom Pariser Opernpublikum umjubelt. Sie setzt alles daran, dass das auch so bleibt.

OPERNDIREKTOREN
MONCHARMIN UND RICHARD
Die neuen Direktoren der Pariser Oper. Richard wurde durch seine Fachkenntnis der Musik und der Oper in dieses neue Amt gehoben, Moncharmin verdankt seine neue Position seinen guten Beziehungen in den höheren Regierungskreisen der Stadt. Vom Phantom der Oper haben beide vor den Geschehnissen noch nie etwas gehört.

MADAME SORELLI
Ehemalige Tänzerin der Pariser Oper. Sie ist heute die „Seele“ des Hauses. Sie „regiert“ sowohl über den Chor der Oper als auch über das Ballett. Wie viele ihrer Zeitgenossen ist sie extrem abergläubisch.

JAMES, DENISE UND GIRY
Drei Mädchen vom Ballett, die mit Christine befreundet sind, sich aber insgeheim über die seltsamen Vorkommnisse an der Oper und über die Wandlung Christines Fragen stellen.

Synopsis

Beim Galaabend zum Abschied des scheidenden Operndirektors Poligny muss das bisher unbekannte Chormädchen Christine überraschend für die Starsopranistin der Oper, la Carlotta, einspringen, da diese scheinbar durch Krankheit verhindert ist. Bei diesem Auftritt überrascht sie mit ihrer reinen Stimme das versammelte Pariser Publikum, unter dem sich auch einer der Mäzene der Pariser Oper, der Graf de Chagny, befindet. Dieser erkennt in Christine Daaé seine Freundin aus Kindertagen wieder.

Große Bestürzung löst an diesem Abend aber der Tod des Bühnenmeisters Buquet aus, der in der Unterbühne erhängt aufgefunden wird. Das Phantom der Oper wird dafür und für viele andere mysteriöse Vorkommnisse verantwortlich gemacht. Die beiden neuen Direktoren der Oper wollen von der Existenz des Phantoms zunächst nichts wissen, obwohl sie mit geheimnisvollen, absurden Forderungen überhäuft werden: Die Loge 5 soll für das Phantom ständig zur Verfügung stehen und es sollen 20 000 Francs Jahresgehalt an ihn ausgezahlt werden.

Die unglaublichen gesanglichen Fortschritte hat Christine ihrem neuen Lehrmeister zu verdanken. Eine Stimme gibt ihr in ihrer Garderobe  Gesangsunterricht. Zunächst ist Christine der Meinung, der Engel der Musik sei zu ihr gekommen, wie es ihr verstorbener Vater ihr einst versprochen  hatte. Tatsächlich ist es das Phantom selbst, das Christine Unterricht gibt, getrieben von unsterblicher Liebe zu ihr. Christines Herz gehört aber Raoul,  dem Comte de Chagny. Auch Raouls Liebe zu Christine ist von neuem erwacht und so kommt es zwischen ihm und dem Phantom zu einem Zweikampf der  Eifersucht. Ein Lüster stürzt herab und Christine wird während des Opernballs vom Phantom entführt und in seine Gemächer unter der Oper verschleppt.

Nun haben auch die beiden Direktoren genug von diesem Spuk und schalten die Polizei ein. Das gesamte Ensemble der Oper macht sich auf zu einer  hoffnungslosen Verfolgungsjagd. Nur Raoul findet in der Person des geheimnisvollen Persers einen Helfer, der es ihm ermöglicht bis zu den Gemächern  des Phantoms vorzudringen. Dort geraten die beide aber in einen Hinterhalt und werden vom Phantom in Folterblöcke gesperrt. Zurückgewiesen von  Christine und am Ende seiner Leidenschaft ist das Phantom bereit, die beiden zu töten und sich mit Christine und der ganzen Oper in die Luft zu  sprengen. Durch einen Moment der Liebe wird dem Phantom jedoch der Irrsinn seines Lebens klar.

Hintergrund

DAS PHANTOM DER OPER
Gaston Alfred Louis Leroux wurde am 6. Mai 1868 in Paris im 10ten Arrondissement geboren und starb am 15. April 1927 in Nizza. Bekannt wurde er vor allem als Autor von Kriminalromanen mit mysteriösen, zum Teil fantastischen Elementen. Dieser Hang zum „Übernatürlichen“ entsprach dem Zeitgeschmack und war sicherlich eines der Fundamente seines Erfolges. In den Büchereien Frankreichs findet man noch heute die Werke von Gaston Leroux unter der Kategorie Kriminalroman.

Dies mag den deutschen Leser überraschen, denkt man doch bei dem Namen Gaston Leroux und bei seinem in Deutschland am meisten bekannten Werk, Das Phantom der Oper, eher an eine tragische Liebesgeschichte. Der Durchbruch zum erfolgreichen Romancier gelang Leroux 1908 mit dem Roman Le Mystère de la Chambre Jaune, mit dem er die Surrealisten in Frankreich inspirierte und der eben diese Mischung aus Kriminalgeschichte, Mystizismus und Liebesdrama hat. Nach weiteren Werken schreibt er 1910 den Roman Das Phantom der Oper, der zunächst in der Zeitung als Feuilleton und dann 1911 als Buch erschien. Schauplatz der Geschichte Das Phantom der Oper ist die damals neue Pariser Oper, das Palais Garnier, im Jahre 1877. Unter dem Gebäude musste man einen Wasserspeicher einrichten, da man beim Bau auf einen unterirdischen Seitenarm der Seine stieß. Das Gebäude ist darüber hinaus tatsächlich ein wahres Labyrinth, was im Roman immer wieder angedeutet wird. Des Weiteren spielt im Roman ein Cabinet Fantastique, eine Art Spiegelkabinett, eine wichtige Rolle. Diese waren um die Jahrhundertwende in Paris sehr beliebt, kannte man doch damals noch nicht den Nervenkitzel des Horrorfilms im Kino. Die Dreiecksliebesbeziehung zwischen Christine, Raoul und dem von Geburt an hässlich entstellten Phantom, welches sicherlich mit dem später von Cocteau kreierten Die Schöne und das Biest verglichen werden kann, rundet die Geschichte gelungen ab. Gewiss ist es diese Dreiecksbeziehung, die noch heute Jung und Alt verführt und die diese Geschichte zeitlos macht.

Auch das Kino hat sich des Stoffes schnell bedient. So entstand ein erster Film bereits 1916, in Erinnerung blieb aber vor allem der 1925 von Universal produzierte Film The Phantom of the Opera, mit dem legendären Lon Chaney in der Rolle des Phantoms. Als besonderer PR-Coup wurde an den Kinokassen kostenlos Riechsalz verteilt, da in den Vorführungssälen viele Frauen beim Anblick des Phantoms in Ohnmacht fielen. Heute existieren zahlreiche Bearbeitungen des Stoffes: Bühnenwerke, Filme und Hörspiele.


DAS PHANTOM DER OPER

Gaston Alfred Louis Leroux wurde am 6. Mai 1868 in Paris im 10ten Arrondissement geboren und starb am 15. April 1927 in Nizza. Bekannt wurde er vor allem als Autor von Kriminalromanen mit mysteriösen, zum Teil fantastischen Elementen. Dieser Hang zum „Übernatürlichen“ entsprach dem Zeitgeschmack und war sicherlich eines der Fundamente seines Erfolges. In den Büchereien Frankreichs findet man noch heute die Werke von Gaston Leroux unter der Kategorie Kriminalroman.

Dies mag den deutschen Leser überraschen, denkt man doch bei dem Namen Gaston Leroux und bei seinem in Deutschland am meisten bekannten Werk, Das Phantom der Oper, eher an eine tragische Liebesgeschichte. Der Durchbruch zum erfolgreichen Romancier gelang Leroux 1908 mit dem Roman Le Mystère de la Chambre Jaune, mit dem er die Surrealisten in Frankreich inspirierte und der eben diese Mischung aus Kriminalgeschichte, Mystizismus und Liebesdrama hat. Nach weiteren Werken schreibt er 1910 den Roman Das Phantom der Oper, der zunächst in der Zeitung als Feuilleton und dann 1911 als Buch erschien. Schauplatz der Geschichte Das Phantom der Oper ist die damals neue Pariser Oper, das Palais Garnier, im Jahre 1877. Unter dem Gebäude musste man einen Wasserspeicher einrichten, da man beim Bau auf einen unterirdischen Seitenarm der Seine stieß. Das Gebäude ist darüber hinaus tatsächlich ein wahres Labyrinth, was im Roman immer wieder angedeutet wird. Des Weiteren spielt im Roman ein Cabinet Fantastique, eine Art Spiegelkabinett, eine wichtige Rolle. Diese waren um die Jahrhundertwende in Paris sehr beliebt, kannte man doch damals noch nicht den Nervenkitzel des Horrorfilms im Kino. Die Dreiecksliebesbeziehung zwischen Christine, Raoul und dem von Geburt an hässlich entstellten Phantom, welches sicherlich mit dem später von Cocteau kreierten Die Schöne und das Biest verglichen werden kann, rundet die Geschichte gelungen ab. Gewiss ist es diese Dreiecksbeziehung, die noch heute Jung und Alt verführt und die diese Geschichte zeitlos macht.

Auch das Kino hat sich des Stoffes schnell bedient. So entstand ein erster Film bereits 1916, in Erinnerung blieb aber vor allem der 1925 von Universal produzierte Film The Phantom of the Opera, mit dem legendären Lon Chaney in der Rolle des Phantoms. Als besonderer PR-Coup wurde an den Kinokassen kostenlos Riechsalz verteilt, da in den Vorführungssälen viele Frauen beim Anblick des Phantoms in Ohnmacht fielen. Heute existieren zahlreiche Bearbeitungen des Stoffes: Bühnenwerke, Filme und Hörspiele.

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